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<pre>In der Volkswagen-Arena gab es für die „Fohlen“ nur in Ausnahmefällen etwas zu holen. Gerade einmal zwei Siege und zwei Unentschieden konnte die Gladbacher Borussia in Wolfsburg auf ihre Fahnen heften.  <p> Zwar hatten sich entsprechende Hoffnungen bereits nach der vorjährigen Verpflichtung von Andre Breitenreiter schnell als haltlos herausgestellt; irgendwann muss es aber auch den Knappen ganz einfach mal gelingen, bei der Wahl des Führungspersonals an den Nieten vorbeizugreifen.  <p>  Beim ersten Auftritt Heckings in Wolfsburg gab es ein 1:1, in der der vergangenen Saison musste sich Gladbach allerdings klar mit 0:3 geschlagen geben. <p> Dafür ist der zuletzt über Adduktorenprobleme klagende Bartra am Samstag nach aller Wahrscheinlichkeit wieder mit an Bord; sogar noch etwas größere Hoffnungen dürften sich zudem mit der Rückkehr des unlängst gesperrten DembelÃ© verbinden. <p>  Womit wir bereits beim nächsten Krisenklub wären. Angesichts von nur zwei Zählern aus den ersten vier Partien macht aktuell schließlich auch den Hanseaten ein handfester Fehlstart zu schaffen.  </pre>


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<pre>Die mit 4 Siegen, 4 Unentschieden und 5 Niederlagen mehr als durchschnittliche Auswärts-Bilanz ist maßgeblich verantwortlich dafür, dass der FC Bayern erneut in unerreichbaren Sphären schwebt. Das stolze Polster von 16 Punkten hat der Tabellenführer ausschließlich in der Fremde herausgekickt.  <p> Wohl auch deshalb weil der Niederländer ein neues System spielen lässt. Jahrelang agierte das „Wolfsrudel“ im 4-2-3-1-System, doch gegen Frankfurt ließ Jonker in der neuen 3-4-2-1-Formation spielen. Auch weil es keine Verstärkungen für die offensiven Außenbahnen gibt.  <p>  Lediglich sieben Zähler vermochte der VfB Stuttgart aus seinen ersten 10 Ligaspielen mitzunehmen. für die Schwaben bedeutet das die schlechteste Bilanz in der Vereinshistorie. Trainer Alexander Zorniger und seinen Mannen stehen am Sonntag (15:30 Uhr) gegen Darmstadt 98 deshalb bereits erheblich unter Zugzwang. <p> für den FCA war es im dritten Spiel unter dem neuen Trainer Manuel Baum die erste Niederlage. Mehr Sorgen machen dagegen die Mängel in der Offensive. <p>  – Benjamin Hübner trauerte nach dem Kick in Gladbach einem knapp verpassten Glückssieg hinterher.  </pre> 


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<pre> Sollte es gegen Werder hingegen nicht zu einem Dreier reichen, könnte sich das Team aufgrund der geringen Abstände dann schon nach einer nicht ganz unwahrscheinlichen Niederlage in der Münchener Allianz-Arena mit einem Male im mittleren Tabellendrittel widerfinden.  <p> In der Bundesliga ist der Eidgenosse dagegen ein alter Bekannter, mit dem insbesondere die Anhänger seines ehemaligen Arbeitgebers Mainz 05 (2015-2017) größtenteils positive Erinnerungen verknüpfen dürften.  <p>  Dabei ist es vor allem mit Blick auf die personellen Probleme mehr als respektabel, dass die Elf von Christian Streich auch gegen die formstarken Hansestädter ihre Heimstärke unterstrich — mit Höfler, Niederlechner und Ravet fielen zuletzt wieder einmal drei zentrale Stützen flach. <p>  Der souverän anmutende 2:0-Erfolg übertünchte dabei die erstaunliche Tatsache, dass der Heim-Dreier lange Zeit am seidenen Faden hing; insbesondere in der zweiten Halbzeit wurde von den mutigen Bremern wiederholt am letztlich nicht fallen wollenden Ausgleichstreffer geschnuppert. <p>  Aus den letzten fünf Spieltagen holte die TSG mit vier Siegen und einem Remis 13 Punkte — und ist damit in diesem Zeitraum nach dem FC Bayern die zweitbeste Mannschaft der Liga.  </pre>


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<pre> Plötzlich mischt die TSG 1899 Hoffenheim im Konzert der Großen mit — zumindest statistisch. Nur Hoffenheim und der frisch gebackene Weltpokalsieger Real Madrid sind aus den fünf Top-Ligen im bisherigen Saisonverlauf noch unbesiegt.  <p> In seinen knapp vier Wochen als HSV-Cheftrainer hat Titz die Profi-Abteilung ordentlich umgekrempelt – er setzt auf junge, hungrige Spieler, auf ein neues, offensiveres Spiel-System und scheut sich nicht, vermeintliche Stars wie Mergim Mavraj zu degradieren.   <p> Kassiert der VfB in Bremen die nächste Pleite? (Â© Sebastian Gollnow / dpa / picturedesk.com) <p>  Das sollte auch gegen die instabilen Leverkusener so sein. Die Werkself, bei der Trainer Roger Schmidt nach seiner 3-Spiele-Sperre erstmals wieder auf der Trainerbank saß, gewann am letzten Sonntag mit 1:0 zu Hause gegen den HSV. Durch ein Eigentor.  <p> Das hat über weite Strecken recht gut funktioniert, doch ein Ballverlust im Mittelfeld wurde von den Sachsen eiskalt zum Konter genutzt. Bremen, das eine sehr gute zweite Halbzeit ablieferte, wurde in der Endphase der Partie mutiger. Allerdings nutzten die Leipziger die sich dadurch öffnenden Räume und erzielten den zweiten Treffer.  </pre>


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<pre> Mit den Berlinern auf dem Weg nach oben: Trainer Pal Dardai. (Â© IMAGO / Nordphoto)  <p> Die Hannoveraner Erwartungen auf einen Auswärtssieg im Weser-Stadion werden daher also nicht allzu groß sein, denn in Bremen hängen die Trauben für die Niedersachsen traditionell hoch.  <p>  Eine Situation, die sich am kommenden Wochenende sogar noch verschärfen könnte. Gegner ist Bayer Leverkusen. Die Werkself steht ebenfalls mit dem Rücken zur Wand, wie zehn Punkte aus acht Spielen und Rang elf belegen. <p>  Einzig in der Linksverteidigung könnte Veh zu Veränderungen gezwungen sein, nachdem Bastian Oczipka am Montag die Übungseinheit mit Problemen im Rippenbereich vorzeitig abbrechen musste. Bleibt Schalke offensiv jedoch dermaßen harmlos wie zuletzt gegen Stuttgart, kann sich die Frankfurter Hintermannschaft ohnehin auf einen eher ruhigeren Arbeitstag einstellen.  <p> Eine letzte Chance haben die Kicker aus der VW-Stadt noch, den sportlichen Totalschaden zu verhindern: Sie müssen das Relegations-Duell gewinnen.  </pre>


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